Boxen – weniger Stress und mehr Entschlossenheit trainieren

Boxen ist der Sport mit den starken Fäusten. Schnell und kräftig sollen die Schläge dabei sein.

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Boxen ist ausserdem der Sport mit den schnellen Beinen. Nie stillstehen, dabei immer in Bewegung bleiben.

Dieser Kampfsport erfordert zudem einen wachen Geist. Einen Moment nicht richtig aufgepasst und die Chance ist vertan oder das Gegenüber nutzt seine Chance.

Boxen trainiert so viel

Zunächst einmal die Muskeln. Boxen ist ein Ganzkörpertraining. Wo sonst werden gleichzeitig so viele Muskelgruppen beansprucht?

Dementsprechend ist das Training auch ein ganz großer Kalorienkiller.

Das Training baut Stress ab. Anspannung und Frust werden mit jedem Schlag auf den Boxsack kleiner und kleiner.

Gleichzeitig steigt mit jedem Training die Belastbarkeit. Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen nehmen zu.

 

Das Video (Dauer 07:54 Minuten) stellt im Folgenden eine Gymnastik für das Boxtraining vor.

 

Die Techniken zum Boxen

Zum Aufwärmen und für die Kondition ist Seilspringen ein hervorragendes Training.

Eine gute Grundstellung ist die erste Voraussetzung dafür, dass man selbst wenig Schläge abbekommt.

Eine gute Deckung ist das wichtigste Element in diesem Kampfsport. Je weniger Treffer ich einstecken muss, um so weniger muss ich austeilen.

Dazu zählt auch die Beinarbeit. Federnd entweder vorpreschen oder zurückweichen.

Die Schnellkraft entscheidet darüber, wie viele Schläge ich austeilen kann. Und zwar Schnellkraft ohne Ausholbewegung.

Gleichzeitig sollte man sich schnell wegducken, wenn der Gegner Schläge austeilt.

 

Schatten Boxen

Eine wichtige Boxtechnik ist dabei das Schattenboxen. Das Schlagen auf einen imaginären Gegner.

Dieser andere ist immer in Bewegung. Er weicht aus. Er kontert zudem.

Ich muss ihm ständig ausweichen. Ihm nachsetzen. Dann jede Chance nutzen.

Man kann auch direkt vor einem Spiegel stehen. Dabei die eigene Körperarbeit kritisch begleiten. Wird die Deckung gut gehalten? Werden dann die Schläge gut ausgeführt? Ist die Beinarbeit zudem gut?

Schattenboxen ist gut zum Aufwärmen und ausserdem gut zum lockerem Ausboxen nach dem Training.

 

Das Video (Dauer 4:17 Minuten) zeigt im Folgenden die Arbeit am Sandsack.

 

Sandsacktraining

Der Sandsack ist der wahre Trainingspartner. Das Zuschlagen ist extrem befreiend.

Einmal dazu 20 Minuten ohne Pause das Gerät bearbeiten.

Oder sich dabei mit dem Boxsack bewegen. Vor, zurück und zur Seite. So wird die Beinarbeit trainiert und die Meidbewegungen.

Sich um den Boxsack herum bewegen. Aus unterschiedlichen Stellungen. Die unterschiedlichsten Schlagkombinationen ausführen.

Als nächstes kommt dann das Training mit den Pratzen.

 

Fitness-Boxen

Beim Fitnessboxen kann ich dazu alle Boxbewegungen ausführen, ohne dafür in den Kampf zu müssen. Aufwärmen, Springseil-Training, Schattenboxen, Sandsack-Training, Pratzen-Training.

 

Boxen Links

Hierzu mehr Informationen zum Thema B o x e n – beim freien Lexikon Wikipedia

 

 

Richtig Trainieren – Buch: Darstellung der Geschichte und der Regeln. Wie wird es trainiert. Auf welche Techniken muss geachtet werden.: B o x e n basics: Training. Technik. Taktik. Buch. – ansehen bei Amazon

 

Im Straßenkampf überleben – Buch: Das Wissen, das man nicht im Dojo lernt. Rechtzeitig erkennen, wenn jemand einen unerwartet angreifen will. Wie reagieren, wenn jemand einem böse Blicke zuwirft? Tricks und Geschichten.: Billige Tricks, Hinterhalte und andere Lektionen: Ein grundlegendes Handbuch über die Selbstverteidigung und das Überleben. Buch. – ansehen bei Amazon

 

 

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